Reise zum Mittelpunkt der Erde


cover CD cover

LP-Bestellnummer der Erstausgabe: 115 636.5

Professor Lidenbrock macht einen sensationellen Fund. Er entdeckt das verschollene Buch des berühmten Arne Sacknussem. In diesem schildert der Nordländer den Weg, der von einem Vulkan in Island bis zum Mittelpunkt der Erde führen soll. Kann man so etwas ernst nehmen? Professor Lidenbrock zweifelt keine Sekunde lang, daß Sacknussem die Wahrheit gesagt hat. Er bricht auf, um das Innere der Erde zu erforschen, und nichts kann ihn davon abhalten, seinen Weg fortzusetzen. Phantastische Abenteuer warten auf ihn und seine Begleiter...
Axel                     Stefan Schwade
Professor Lidenbrock  Klaus Schwarzkopf
Martha                   "Pamela Punti" = Marianne Kehlau
Hans                      Lutz Mackensy
Hirtenjunge             Oliver Rohrbeck   (nicht genannt)

Hörspielbearbeitung: H.G. Francis
Regie: Heikedine Körting

Erzählung von Jules Verne

Weitere Hörspiele nach Jules Verne:

In 80 Tagen um die Welt20000 Meilen unter dem MeerDie geheimnisvolle InselDie Kinder des Kapitän Grant (1)Die Kinder des Kapitän Grant (2)Der Stahlelefant


Bemerkungen:

Jahr: 1978 • Spielzeit: 18'40" / 18'40"

Weitere Bestellnummern: MC: 515 636.0

Der überwiegende Teil der Musik zu diesem Hörspiel stammt aus Peter Tschaikowskys Ballett "Dornröschen".

Dieses Hörspiel ist im Zuge der Veröffentlichung der EUROPA-Originale auf CD erhältlich. Dazu gibt es auch ein Special.

Häufigkeit:
   
Eure Wertung:

   



Eure Kommentare:


Gunther Rehm bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 19. 11. 2014:
Ein sehr gutes Jules Verne Hörspiel mit einem sehr gut aufgelegten Klaus Schwarzkopf ( DER Kommissar Finke in 7 Tatorten von 1971-1978 ), der leider nicht viel bei Europa sprach, denn ich kenne ihn nur noch in dem Hörspiel "Fritz Knitz, der Zufallsdetektiv und der Mord in Kraxendorf, aus etwa dem selben Jahr.

Auch Stefan Schwade ( bek. aus der Rätsel-Serie ), Marianne Kehlau und Lutz Mackensy sind wie gewohnt sehr gut.

Nur hat Lutz Mackensy hier eine etwas undankbare Rolle, denn mehr als ein paar lose Wörter ( er spricht hier einen Isländer ) mag nicht über seine Lippen kommen - kurz, sein Auftritt ist etwas unfreiwillig komisch.

Die Musik ist nicht schlecht, aber Europa hat schönere Stücke im Archiv, denn besser wären hier die guten alten Orchesterstücke gewesen, wie z. B. bei "In 80 Tagen um die Welt".

Fazit: Klaus Schwarzkopf ist sehr gut als wortkarger Proffessor, der den Mittelpunkt der Erde suchen will.

Die Musik ist eher mittelmäßig, dass geht besser, bzw. man ist es gewohnt.

AndyV bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 20. 03. 2014:
Das schöne Cover und die eigentlich sonst guten Sprecher können für mich dieses Verne-Hörspiel nicht retten. Hier fehlt an so vielen Stellen die klassische EUROPA-Musik , die Handlungsdichte, denn dafür ist es viel zu kurz und die Atmosphäre. Der Stoff hätte viel mehr hergegeben. Wenn man sich vergleichsweise "Die geheimnisvolle Insel" anhört, weiß man, wie es richtig geht. Steht bei mir zwar als LP u. CD, der Vollständigkeit halber im Regal, wird aber eher selten gehört.

Der alte Mübarek bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 09. 12. 2009:
So, ich hab' mir das gute Dingen in einem Schallplattenladen "gegönnt".

Und, ja, ich finde es perfekt - es ist ein tolles "Kammerspiel", das beiden tragenden Personen viel Raum für die Ausgestaltung der Rollen lässt.

Lidenbrock ist mal egozentrisch, mal besorgt, dann besessen, auch gern gebieterisch ("Verdirb mir diesen Diener nicht!"), dann wieder rechthaberisch und besserwisserisch oder dann doch der "gute Onkel".

Axel schwankt zwischen Skepsis, Pessimismus und (sehr) verhaltener Abenteuerlust. Auch schön, wie er manchmal Sarkasmen einstreut.

Kurz gesagt: Besser hätte man Jules Vernes Charaktere nicht besetzen (und damit auch sprechen) können.

Seltsamerweise fehlt mir die übliche Geräuschkulisse, die man so bei Höhlenabenteuern erwartet - Sprich: Hall, Echos und dergleichen - überhaupt nicht. Was daran liegen mag, daß für Axel als Ich-Erzähler die Reise zum Mittelpunkt der Erde auch eine Reise "nach innen" ist und auch das Buch entsprechend angelegt ist.

Aber wenn's dann während der Überfahrt richtig losgeht - inkl. Saurierkampf und Sturm - müssen Geräusche sein. Und da wird der Hörer (zumindest meiner Meinung nach, insbesondere wenn man das Alter der Produktion bedenkt) bestens bedient.

Außerdem gefällt mir das Cover mit den dynamischen Figuren sehr gut. Ich finde, man sollte ruhig mal etwas häufiger auf die Covers zu sprechen kommen - die gehören ja doch zum "Gesamtpaket". Man hätte es in diesem Fall durchaus reißerischer gestalten können (keine Comic-Adaption des Romans kann beispielsweise ohne die Saurierschlacht auf dem Cover auskommen), stattdessen wird das Abenteuer- und Reise-Motiv hervorgehoben. Macht sich sehr gut.

Sehr gut auch das Back-Cover. Neben dem Photo von Klaus Schwarzkopf gibt's auch noch ein paar wunderbare Kupferstiche. Ich meine mich zu erinnern, daß meine gedruckte Ausgabe damals (wo ist das Dingen eigentlich hin??) eben damit illustriert war.

Sehr schönes "Gesamtkunstwerk", dieses Hörspiel.

Oliver1408 bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 31. 10. 2007:
Dieses grandiose Abenteuerhörspiel hat für mich seit seiner Erstveröffentlichung im Jahre 1978 (ich war damals zehn Jahre jung) bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Der geschickt gestraffte Handlungsfaden vermag das Wesentliche der literarischen Vorlage Jules Vernes einzufangen, weil alle wichtigen Spannungsmomente des Romans in diesem Hörspiel aufgegriffen und gekonnt umgesetzt werden. Die eingesetzte Geräuschkulisse läßt sowohl das Labyrinth unterirdischer Gänge und Höhlen als auch die prähistorische Urwelt um das Meer Lidenbrock in der Phantasie des Hörers lebendig werden.

Der eigenwillige, von der Reise zum Mittelpunkt der Erde besessene Charakter Professor Lidenbrocks bleibt mir für immer mit der schnarrenden Stimme von Klaus Schwarzkopf verbunden, und die Zögerlichkeit seines Neffen Axel wird von Stefan Schwade vollkommen authentisch vertont. Atmosphärisch vollendet wird dieses Meisterwerk durch seine Musikuntermalung, die EUROPA bei seinen Hörspielen der 70´er Jahre wie kein anderes Label beherrschte.

Mit der Neuauflage meines absoluten Lieblingshörspiels auf CD ist für mich ein lange gehegter Herzenswunsch in Erfüllung gegangen, und ich danke EUROPA dafür!

Der Uwe bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 16. 08. 2007:
Die Kommentare des ewig ängstlichen und nörgelnden Axel und die geringschätzigen Antworten seines enthusiastischen Onkels sind die Würze dieses Hörspiels, das ich auch immer sehr gemocht habe. Einzig die Szene, in der Axel sich verlaufen hat und "durch die Felswand" mit seinem Onkel spricht, fand ich immer ein wenig schwach. Denn man hört anfangs allzu deutlich, dass Klaus Schwarzkopf sich beim Rufen eine Hand vor den Mund hält, um "ferner" zu klingen (eine ziemlich primitive Produktionsmethode, Frau Körting).
Trotzdem ein "perfekt" von mir, denn alles andere ist eben einfach so: Perfekt.
"Zur Hölle mit der Suppe, zum Teufel mit dem, der sie gekocht hat. Raus!"

tom fawley bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 16. 08. 2007:
Zwischen 1976 und 1979 entstanden bei "Europa" insgesamt sieben Hörspiele, die sich der fantastischen Geschichten Jules Vernes annahmen. In meiner Kindheit besaß ich alle und war von allen begeistert.
"Reise zum Mittelpunkt der Erde" hat mir damals schon gefallen und auch heute noch werde ich von dieser Produktion gut unterhalten. Auch daß es sich hier um ein Zwei-Personen-Stück handelt (die Rolle des "Hans" kann man eigentlich nicht zählen), empfinde ich nicht als negativ. Ist doch mal was anderes !
Stefan Schwade und Klaus Schwarzkopf überzeugen beide voll und ganz.
Auch die Geräusche und die Musik sind sehr gut gewählt und passen wie die Faust aufs Auge.
Daß einzige, was man dem Hörspiel vielleicht vorwerfen kann, ist, daß es nicht so genial ist wie "20.000 Meilen unter dem Meer" oder "In 80 Tagen um die Welt".
Aber man kann ja kaum ein Meisterwerk nach dem anderen erwarten ! Oder ???
Meiner Meinung nach ist diese Produktion um Lichtjahre besser als die meisten Hörspiele von heute !!!

xwormwood bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 15. 09. 2006:
Mir gefällt dieses Hörspiel sehr gut.
Die Sprecher tragen das Stück ganz prima.

nemo bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 07. 09. 2006:
Hierbei handelt es sich eher um ein Zwei-Personen-Stück mit gelegnetlicher, pompöser Musikeinlage. Aus dem Stoff hätte man sehr viel mehr machen können. An die Qualität der anderen Jules-Verne-Vertonungen kommt es bei weitem nicht heran!

flo512 bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 16. 08. 2006:
Kann ein Hörspiel funktionieren, dass im Wesentlichen von gerade mal drei Sprechern getragen wird? Oh ja, es kann! Sehr gut sogar!
Diese Verne-Adaption ist nicht so locker-lustig wie "In 80 Tagen um die Welt" und nicht so philosophisch gehaltvoll wie "20.000 Meilen unter dem Meer", aber sie entfaltet eine eigene, ganz besondere Atmosphäre.
Irgendwie besitzt dieses Hörspiel eher den Charakter einer ruhig vorgetragenen Erzählung, zu später Stunde vorm knisternden Kamin. Die Atmosphäre unter der Erde wird hervorragend transportiert und das Gespann Stefan Schwade /
Klaus Schwarzkopf harmoniert prächtig.
Klares Fazit: Die "Reise zum Mittelpunkt der Erde" hat die Aufnahme in die Reihe der "Originale" mehr als verdient!

Prof.Common bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 14. 02. 2005:
Die wahrscheinlich schwächste Verne-Vertonung vno Europa

Sven H. schrieb am 08. 10. 2003: Dieses Hörspiel ist die Reise zum Mittelpunkt der Langeweile ...

bonanza schrieb am 22. 08. 2003: Klasse Hörspiel. Kenne es aus meiner Jugendzeit. Klaus Schwarzkopf ist sehr überzeugend, Stefan Schwade sehr gut. Die LP ist mir mal irgendwie abhandengekommen. Ein Tip für alle, die das Hörspiel suchen. Man kann es sich mittels Sharefileprogamm "WinMX" aus dem Netz ziehen.

Nico schrieb am 13. 08. 2003: Wenn man den berühmten Nostalgie-Faktor einmal beiseite lässt, wirkt das ganze aus heutiger Sicht in der Tat etwas zu minimalistisch. Leider war Schwarzkopf für mich immer zu sehr Inspector Columbo als dass ich ihn in dieser Rolle 100%ig ernst nehmen konnte. Dennoch macht er seine Sache großartig und auch die anderen Protagonisten bemühen sich redlich – um im Bild meines Vorredners zu bleiben - ihren Kaffee und Kuchen in den knapp 38 Minuten herunterzuwürgen. Der wahrscheinlich schnellste Spaziergang ins Reich der Mitte und zurück....ja richtig! :-)

Didi schrieb am 11. 08. 2003: ich kann die kritischen Bemerkungen einfach nicht nachvollziehen. Das Hörspiel ist - um Gegensatz zu manch Verfilmungen dieses Stoffes - total gut buchgetreu umgesetzt. Die Sprecher sind ebenfalls perfekt und über Musikgeschmack kann man bekanntlich streiten. Klasse-Abenteur-Hörspiel ! !

A.Barcis schrieb am 19. 07. 2003: Nach "20000 Meilen unter dem Meer" und "Die geheimnisvolle Insel" war dieser Jules Verne hier für mich eine absolute Enttäuschung. Das geniale Cover vermittelt eine Abenteuerathmosphäre, die dieses Machwerk nicht im Mindesten halten kann. Der Gipfel der Lächerlichkeit ist der Versuch, Schwarzkopf mit zugehaltenem Mund sprechen zu lassen, um dem Hörer weismachen zu wollen, der Prof befände sich sehr weit entfernt. Das habe ich als 12jähriger schion als glatte VerXrschung empfunden.
Natürlich habe ich die Kassette im Laufe der jahre trotzdem gehört, wahrscheinlich, weil ich nie überwinden konnte, dass man einen genialen Roman mit hochkarätigen Schauspielern trotzdem so verschandeln kann. Die Darsteller klingen bis zum bitteren Ende so, als wären sie gar nicht aufgebrochen und säßen die ganze Zeit bei Kaffee und Kuchen in HKs Wohnzimmer.
Die Musik ist zwar gut, aber passt nicht, weil sie für die Minimalbesetzung mit dem Trübe-Tassen-Ausdruck einfach viel zu pompös ausfällt.
Einzig Mackensy bringt mich manchmal zum Schmunzeln, weil er so wenig sagen muss.
Tut mir leid, dass ich hier mal so auf die Grütze hauen muss, aber dieses Hörspiel ist ziemlicher Schund! Da hätte EUROPA das Geld auch sparen können und Doc Beuermann persönlich als Prof Lidenbrock besetzen können!

hairapetian schrieb am 19. 07. 2003: Schwarzkopf ist wie immer sehr gut. Die Musik von Tschaí' auch. Der spannendste Moment ist Schwades angsterfüllter Irrgang durch das unteriridische Labyrinth. Wird er PROFESSORCHEN und HANS wieder finden? Insgesamt ist das Hörspiel aber zu undramatisch deshalb nur drei Europa-Mohren.

0'laugh schrieb am 18. 07. 2003: lustige kommentare hier.
ich muss gestehen, ich bin aus nostalgischen gründen nicht objektiv; sicher ist der handlungsfaden an manchen stellen etwas dünne gestrickt und einige wendungen in der story gehen etwas hoppla-hopp, aber ich bin heute noch bei jedem hören aufs neue ergriffen. die eindringlichen stimmen von klaus schwarzkopf und stefan schwade lassen die manchmal etwas haarstäubende geschichte so glaubhaft erscheinen. ich bin halt billich zu amüsieren.
andere hörspiel-versionen als die von europa kenne ich nicht. die diversen verfilmungen finde ich allerdings ober-schnarchig.
als meine cassette von damals so abgenudelt war, dass ich ihr nur noch eine feierliche container-bestattung zukommen lassen konnte, brach mir das herz. aber dann fand ich jahre später die schallplatte in einem wohnungs-auflösungs-ramsch-antiquariat für 'ne mark und seit dem hänge ich an der nadel... meines plattenspielers und höre dieses stück geschichte immer wieder mal ganz gern.
die atmosphärische dichte dieses hörspiels gewinnt noch durch die tolle musik, die nicht von bert brac ist (who the fuck is bert brac?!), sondern von tschaikowsky und zwar aus dornröschen / the sleeping beauty.
wer das hörspiel haben will, kann gerne meine sicherungs-kopie haben!!
schönen tach noch

Daniel schrieb am 16. 04. 2003: Na ja,da hätte man aber mehr draus machen können.Klaus Schwarzkopf allerdings ist klasse.

Holger schrieb am 26. 01. 2003: 90%-99% ALLER DINGE die man käuflich erwerben kann, wurden gemacht/erarbeitet/getan etc. um DAMIT GELD ZU VERDIENEN !
Und das ist auch gut so. Ansonsten würden wir (als ÜBERSPITZTES Horror-Szenario) nur Amateur-Hörspiele haben ohne gelernte Schauspieler, Musiken, Cover und Radio-Hörspiele der öffentlich-Rechtlichen....

Wenn man das anders machen will, müßte man ja Zeichner, Sprecher, Musiker, Produzenten, Autor, Skript-Schreiber, Geräuschemacher, Presswerk etc. BEZAHLEN !

emil schrieb am 25. 01. 2003: Hab ich mir geliehen, konnts aber beim besten Willen nicht zu Ende hören. Nicht mal die erste Seite. Ist halt was kommerzielles. Wollte man Geld mit verdienen. Ist mal grad so eben auf den Markt geworfen worden. Totol lieblos gemacht. Als hätte es keine 50jährige Hörspielgeschichte gegeben vorher.

Gorbi schrieb am 04. 09. 2002: Geht so...

eddi schrieb am 04. 09. 2002: So, jetzt habe ich endlich die Europa- Version aufgetan und bin
eigentlich etwas entäuscht über die Sprecher! K.Schwarzkopf
kommt mir einfach zu trocken um die Ecke (fast schon boshaft und irgendwie gelangweilt) und die nervigen
Kommentare von Hans find ich schlicht gesagt überflüssig.(Richtig - Richtig)
Der einzige der ein bißchen Stimmung aufkommen läßt ist meiner
bescheidenen Meinung, S. "Axel " Schwade...möchte aber noch ..
..fixwichtig.. hinzufügen, daß der Nostalgiefaktor meiner alten Polyversion auch quasi kaum einen Vergleich zuläßt....Schade, ne!!!!!
Deshalb und dererwegen nur ne schlanke Note 3.

Holländer schrieb am 10. 06. 2002: Toen ik nog klein was, heeft me de figuur van de harstochtelijke, verstrooide en orginele professor Otto Lindenbrock altijd gefascineerd! "De reis naar het centrum van de aarde" uit mijn jeugdjaren liet mij niet los: Mijn oprechtee bewondering aande grote meester Jules Verne voor deze boek. En het 'Russe' uit een ongelukkige hooi-hofd!!!

Werewolf schrieb am 01. 06. 2002: Ob Europa, Poly-Version oder die 75 min. lange BR-Version auf Igel - noch besser die Scheibe von Rick Wakeman: Das richtige Mittelpunksgefühl kommt doch nur mit Walkman in einer Tropfsteinhöhle (mein Favorit: Drachengrotte!) auf. Geil!

Thomas schrieb am 25. 05. 2002: @Eddi: Einfach, wenn man auch mal in den außereuropäischen Links rumstöbert - Cover und Backcover der Kurmin-Produktion - falls du die sehen willst - gibt es bei 'Hörpielplatten'-Kollegen.

Eddi schrieb am 23. 05. 2002: @=> Thomas : Danke , Kumpel sowas nenn ich koreckten Service!!!!!!!!

Thomas schrieb am 23. 05. 2002: @Eddi: Axel/Erzähler: Christian Rode, Prof. Lindenbrock: Herbert Tiede, Martha: Inge Laucke, Hans Bjeike: Herbert Tennigkeit

Eddi schrieb am 23. 05. 2002: Hallo Leute,
nach öfterem hören meiner Poly-Version
bin ich wirklich immer wieder begeistert.Eine Frage:
Könnte mir jemand sagen wer dort die 4 Sprecher sind!
Würde mich sehr interessieren. Thanxs!

eddi schrieb am 11. 02. 2002: hallo dirk!!!
Du hattest recht!!!
Es ist eine alte und zwar wirklich gut gelungene-
"Poly-version"........
Habe sie gestern bei meiner freundin sue wiedergefunden weil die
nach 15 Jahren mal wieder aufgeräumt hat...Was für eine freude!!
Und jetz freu ich mich schon auf die Europa-VERSION..nach so
viel super Comments.................grins........:;-) ed*

Frank schrieb am 02. 01. 2002: Klaus Schwarzkopf ist klasse, das ganze Hörspiel ist sehr gut im Vergleich zu vielen anderen Versionen der "Reise zum Mittelpunkt der Erde". Eddi, ich kann dir nur raten, bei eBay nachzuschauen, ist eigentlich fast immer in der Auktion.

Eddi Kann schrieb am 05. 10. 2001: hallo dirk,
danke für deine mühe und die interessanten Hintergrundinfos und die
warmen worte.Ich bin mir nicht sicher ob
ich mich an deine coverbeschreibung erinnere, wäre möglich müste man mal vor augen haben.was ich aber mit sicherheit weiß, ist das deine "Stalagmiten" nämlich:Stalagniten heißen! :-)
Gruß
Eddi

Dirk schrieb am 04. 10. 2001: Hallo Eddi,
wenn mich nicht alles täuscht meinst du die ebenfalls recht gelungene Poly-Version Von der "Reise zum Mittelpunkt der Erde". Das Cover zeigt den Professor und Axel beim Abstieg zwischen Stalagmiten und Stalaktiten (oder meine ich Stalktiten und Stalagmiten?). Hans ist im Coverhintergrund auch zu sehen. Gezeichnet war das Cover vermutlich von Hans Möller, der auch einige der schönsten Coverbilder für Europa gezeichnet hat.
Alles Gute
Dirk

Eddi Kann schrieb am 02. 10. 2001: hallo Leute,
ich kenne dieses hörspiel auch so aus mitte der 70er.
allerdings kommt mir das cover das hier zu sehen ist überhaupt nicht bekannt vor.
kenne nur eine scene die etwa so geht:
Hans>Watten.. <Prof: Wat?? Hans hat wasser gefunden...
is die das???
Grüße eddi

Mischa schrieb am 08. 07. 2001: Hallo Freunde,
das ist doch was: Klaus Schwarzkopf hat in dieser Zeit auch in vielen Tatorten mitgewirkt. In diesem Hörspiel überzeugt er durch seine stimmliche Anpassung an die jeweiligen Situationen. Außerdem hört man es förmlich heraus, dass er den ewig zweifelnden Neffen immer wieder antreibt.

Wenn man das Buch gelesen und den Film gesehen hat, ist man doch schon ein wenig entteuscht über die enorme Komprimierung des Stoffes. Zwei LPs wären sicherlich besser gewesen. Die Musik hat mich vermuten lassen, dass dieses Hörspiel eher Ende der 60er, nicht jedoch 1978 produziert wurde. Wo man es noch kriegen kann? Fragt mich mal per Mail.

PapaBear schrieb am 05. 07. 2001: I Love It !
Trage mich nur ein, um die Note zu verbessern.

patrick schrieb am 09. 06. 2001: tut mir leid, die immer wieder nervende frage stellen zu müssen: wer kann mir dieses "meisterwerk" überspielen, vermitteln, verkaufen, etc. (flohmärkte sind leider leergegrast). nur ein wahrer hörspielfan kann mein leiden nachvollziehen ....
zur kassette: obwohl ich sie seit nunmehr mindestens zehn jahren nicht mehr gehört habe, kann ich mich an jede szene erinnern. mehr braucht man wohl nicht zu sagen

patrick schrieb am 09. 06. 2001: tut mir leid, die immer wieder nervende frage stellen zu müssen: wer kann mir dieses "meisterwerk" überspielen, vermitteln, verkaufen, etc. (flohmärkte sind leider leergegrast). nur ein wahrer hörspielfan kann mein leiden nachvollziehen ....
zur kassette: obwohl ich sie seit nunmehr mindestens zehn jahren nicht mehr gehört habe, kann ich mich an jede szene erinnern. mehr braucht man wohl nicht zu sagen

Cat schrieb am 16. 05. 2001: Der ewig nörgelnde Neffe und der ehrgeizige Professor (grade aus einem Vulkan katapultiert und sofort wieder auf den Beinen: "Zum Hafen! Die Welt wartet auf meinen wissenschaftlichen Bericht!") - einfach Kult!
Dazu der *schweigsame* Hans mit einem gelegentlichen "Jo", "Ne" oder sogar mal "Richtig, richtig!" =)
schön dichte Atmosphäre - vor allem als Axel sich im Labyrinth aus Gängen verläuft - gruselig!
und wieder mal geniale Musik!
(Kleiner Lapsus am Schluß in der Stromboliszene: "Dove sono?" heißt "Wo sind sie?", nicht "Wo sind wir?")
naja, gut, das ist jetzt leicht spitzfindig=)
geniales Hörspiel - eins meiner Lieblingsstücke - schade nur, daß man es nicht wie "Die Kinder des Kapitän Grant" auf zwei LPs ausgedehnt hat - doppelt so lang wärs noch besser...
Cat

Manfred schrieb: Ein wahrer Klassiker! Und Spannung und Atmosphäre kommen, finde ich, sehr gut rüber. Selbst heute noch bekomme ich eine kleine Gänsehaut, wenn Lidenbrock und sein Neffe dem entfernten Geräusch einer gigantischen Libelle lauschen oder sich durch das Gestein hindurch Klopf- und Rufzeichen geben, nachdem Axel sich verlaufen hat. Und der finale Kampf der Meeressaurier ist doch auch sehr dramatisch. Bis heute suche ich übrigens immer noch nach den klassischen Musikstücken, die Bert Brac für dieses Hörspiel ausgesucht hat. Stammt der am Schluß erklingende Marsch nicht von Tschaikowsky?

Schimanski schrieb: Meiner Meinung nach hat man in diesem Fll zuwenig aus dem erstklassigen Stoff gemacht. Irgendwie kommt bei mir keine echte Spannung und Atmosphäre rüber. Den Film fand ich klasse!

sille schrieb: ich habe dieses Höhrspiel geliebt. Leider ist diese Kasette in keinem Laden mehr zu bekommen. Sehr schade, denn ich hätte gerne mal wieder rein gehört. Da die Geschichte mich als Kind so faszinierte werde ich zu diesem Thema meine Hausarbeit schreiben.

Marcus schrieb: Ein großartiges Kammerspiel unter den drei Protagonisten. Klaus Schwarzkopf und Stefan Schwade liefern schon bühnenreife Darstellungen ab. Eine kleine Perle im EUROPA-Fundus.

Holger schrieb: Was soll man sagen..Harald bringt es auf den Punkt. Die Platte macht Spass, ist nur zu kurz. Ist der Junge am Ende nicht Oliver Rohrbeck ? "Stromboli Stromboli !!"

Harald Lutz schrieb: Klaus Schwarzkopf ist eben nicht nur ein ausgezeichneter Schauspieler gewesen, sondern auch ein super Sprecher. Schwade ist nur am lamentieren, Mackensy nahezu sprachlos (!) und Frau Kehlau darf einen Satz sagen. Was soll dabei schon rauskommen ? Na, ganz einfach. Ein absolutes Highlight!


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