Die drei ??? (14)

und das Bergmonster


Cover

LP-Bestellnummer der Erstausgabe: 115 914.3


Das neue Abenteuer, das Justus, Bob und Peter zu bestehen haben, fängt ganz harmlos an: mit der Suche nach einem Schlüssel. Doch schon bald häufen sich verdächtige Vorgänge. Warum hat Kathleen Hammond, die angeblich so geschäftstüchtig ist, solche Hemmungen, wenn sie eine Unterschrift leisten soll? Wozu baut ihr Mann hinter dem kleinen Gasthof für die wenigen Gäste ein so großes Schwimmbecken? Auf dem Berg hinter dem Haus entdecken die drei ??? geheimnisvolle Spuren von einem übergroßen Fußabdruck. Dann kommen sie dahinter, daß ein Gast des Hauses es anscheinend auf Kathleens Geld abgesehen hat. Aber trotz vieler Anhaltspunkte wollen die Ermittlungen diesmal nicht recht vorangehen. Buchstäblich in letzter Minute erst lösen sie das seltsame Geheimnis, das Kathleen bedroht, und decken hinter den düsteren Legenden um ein Bergmoster die Wahrheit auf.
Hitchcock, Erzähler                       Peter Pasetti
Justus Jonas, Erster Detektiv           Oliver Rohrbeck
Peter Shaw, Zweiter Detektiv             Jens Wawrczeck
Bob Andrews, Recherchen und Archiv     Andreas Fröhlich
Mr. Smathers                               Josef Dahmen
Mr. Jensen                                 Wolf Rahtjen
Patrick                                 Wolfgang Kubach
Kenneth                                   Lutz Mackensy
Kathleen                                Brigitte Alexis
Mr. Joe Hammond                           Volker Brandt
Mrs. Hammond                            Hanni Vanhaiden
Richardsen                                Joachim Wolff

Buch: H.G. Francis
Musik und Effekte: Bert Brac/Betty George
Eine Studio EUROPA-Produktion
Regie: Heikedine Körting
Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann

Erzählung von M.V. Carey, basierend auf Characteren von Robert Arthur

Weitere Folgen:
Die drei ??? (1) und der Superpapagei(2) und der Phantomsee(3) und der Karpartenhund(4) und die schwarze Katze(5) und der Fluch des Rubins(6) und der sprechende Totenkopf(7) und der unheimliche Drache(8) und der grüne Geist(9) und die rätselhaften Bilder(10) und die flüsternde Mumie(11) und das Gespensterschloß(12) und der seltsame Wecker(13) und der lachende Schatten(15) und der rasende Löwe(16) und der Zauberspiegel(17) und die gefährliche Erbschaft(18) und die Geisterinsel(19) und der Teufelsberg(20) und die flammende Spur(21) und der tanzende Teufel(22) und der verschwundene Schatz(23) und das Aztekenschwert(24) und die silberne Spinne(25) und die singende Schlange(26) und die Silbermine(27) und der magische Kreis(28) und der Doppelgänger(29) Die Original-Musik(30) und das Riff der Haie(100) Toteninsel

Da der größere Teil der Serie – ab Folge 31 - nur noch auf MC / CD erschien, sich diese Seite aber vornehmlich mit Schallplatten-Produktionen beschäftigt, sind hier nur die damals als LP erhältlichen Folgen vorgestellt und kommentierbar. Eine Übersicht über alle weiteren Folgen findet ihr hier.

Bemerkungen:

Jahr: 1980 • Cover: Aiga Rasch

Weitere Bestellnummern: MC: 515 914.8

Einige weitere Erläuterungen zur Serie auf Vinyl haben wir in einem Special zusammengestellt.

Häufigkeit:
   
Eure Wertung:
2
   



Eure Kommentare:


Elee bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 08. 02. 2013:
Diese Folge ist sehr spannend. Gerade, weil man ganz am Anfang noch nicht weiß, dass es sich um die falsche Cousine handelt. Dies kristallisiert sich jedoch nach und nach heraus. Ihr Ehemann macht auch auf mich schon von Anfang an einen unsympathischen und merkwürdigen Eindruck. Interessant finde ich auch die Erlebnisse mit den Tieren und Mr Smetthers. Schade, dass man am Ende nicht erfährt, wer oder was sich hinter dem Bergmonster verbirgt. Anscheinend soll es dies wirklich geben. Eine große Überraschung wird am Schluss geboten, da Mr Janson sich als falscher Fotograf outet und sagt, dass er Mr Hammond überführen wollte. Dadurch wirkt er auf mich sympathischer als am Anfang.

Die Musik finde ich sehr schön und gut gewählt (passend zur Folge). Ebenso gefallen mir die Sprecher, ganz besonders Volker Brandt in dieser hinterlistigen Rolle und Joachim Wolff als Herr von der Tankstelle.

schoerschken bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 09. 09. 2011:
Ich mag die Folge eigt. auch schon allein aufgrund der dichten Athosphaere. ie Wakldszenen gefallen mir da auch immer am besten, da wirds einem so richtig muschelig im Bett :-)

Naja, ein Monster bleibt am Ende, ein Fall der ungelöst bleibt. Was sollst?

Ole W bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 04. 09. 2008:
Die Story an sich verspricht ja viel - ein Bergmoster, Spuren im Schnee.... brrrrrh. Ich weiß aber nicht so richtig, warum mir das alles nicht so richtig gefällt.
Vielleicht, weil eine solche Geschichte eher zu den 5 Freunden passt? Ja, denn diese lungern oft in solchen waldreichen Settings herum und jagen äußerst mysteriös-kindischen Dingen hinterher. Durch den fehlenden "Brand Fit" also nur in Ausnahmefällen hörbar

ale73 bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 25. 03. 2007:
Das absolut unterstes ???-Niveau...ein Monster, eine uninteressante Feschichte... und dann noch nich mal ne Atrappe oder Kostüm...unverständlich.

Perry bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 10. 12. 2006:
Ich denke, dass es mit Abstand das schlechtestes DDF-Hörspiel auf Vinyl ist.

Dominik Wulkow bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 05. 12. 2006:
Also den Vergleich mit dem Big Foot oder Yeti kann ich nicht nachvollziehen, aber die Geschichte finde ich sehr seltsam gestaltet. Nicht nur mit dem Monster, auch mit dem komischen Kauz, dessen beste Freunde die Tiere sind und kein Fleisch isst (was ja heutzutage nicht sehr wunderlich ist). Aber ein bisschen durchgeknallt und komisch kam der mir schon vor. Die Geschichte finde ich an sich nicht schlecht, aber hätte ein bisschen mehr Salz vertragen können!

nemo bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 04. 12. 2006:
Diese Folge war eine meiner frühesten. Ich mag bis heute die Waldatmosphäre, das Vogelgezwitscher. Die kuriose Personenzusammensetzung von Pensionsgästen und -betreibern erinnert an einen Agatha-Christie-Roman. Ich denke, die Vorlage für das Monster bilden die uralten Legenden um den "Big Foot", eine Art Yeti oder Primatenart, die in der kalifornischen Wildnis leben soll.

Billabong bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 12. 11. 2006:
Wow! Bei den bisherigen Bewertungen war bis jetzt fast alles vertreten, bis auf den 3'er Mohren. Aber ich werde mich hüten diese Folge so, oder noch geringer zu bewerten. VOLLE MOHRENZAHL!
Warum? - Dieser kleine "Familienausflug" in die Berge hat einiges zu bieten. Die drei Dinge, die mir am besten gefallen, sind Josef Dahmen als Mr. Smathers. Die Rolle des Tierfreundes spielt er herausragend. Die Dialoge mit Mr. Jensen sind große Klasse ("Rindfleisch...!").
Wie so oft, ist es Heikedine Körting auch hier gelungen eine fantastische Atmosphäre unter das HSP zu legen. Nationalpark pur. Super sind auch die 79'er Musikstücke von Carsten Bohn's Bandstand sowie die kurzen Jingles.
Für mich war dies als Kind die gruseligste Folge der drei ???. Nicht wegen eines Monsters, aber die Szene zu Beginn der zweiten Seite als Bob mit einem verhallendem Aufschrei in die Grube stürzt, wird effektvoll mit High-Hats hoch-gepuscht.

Bei dieser Gelegenheit muss ich auch einmal anmerken, dass die Cover von Aiga Rasch oftmals eine Szene des Hörspieles wiedergeben, so wie hier als das Monster während des Waldbrandes die Tür zur Hütte eingeschlagen hat und dann (mit Mr. Smathers) von dannen schreitet.

Die Kommentare von Peter Pasetti kann man hier eigentlich auch nicht unerwähnt lassen. "Tier, oder Mensch? Das gilt es heraus zu finden", "In dieser Geschichte ist schon so viel gelogen und betrogen worden..." - große Klasse.

Alles in allem: "Guter Mr. Smäthers!"

tom fawley bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 08. 11. 2006:
"Die drei ??? und das Bergmonster" ist sicherlich die ungewöhnlichste aller Folgen, da sie als einzige, keine wirkliche Auflösung bietet ! Zu meinen Lieblings-Abenteuern hat sie aber schon in den 80ern nicht gehört ! Wie in allen vorangegangenen Folgen dieser Reihe ist die Atmosphäre auch hier ganz groß. Die Musik von Carsten Bohn, die Geräuschkulisse und die sprecherischen Leistungen : alles ist großartig ! In Gastrollen treten auf : Josef Dahmen, Wolf Rathjen, Lutz Mackensy, Volker Brand und Joachim Wolff. Eine gute Folge, aber besonders häufig habe ich sie nie gehört !

Der Uwe bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 07. 11. 2006:
Für mich nach dem Gespensterschloss die zweitbeste Folge der zweiten Staffel - eben weil sie mal etwas ganz anderes war. Die drei ??? nicht in ihrer gewohnten Umgebung, sondern im Gebirge, umgeben von allerlei kuriosen Figuren. Pedantische Hörer, die immer alles bis auf den letzten Krümel aufgeklärt haben wollten, wurden hier vor den Kopf gestoßen (prima!). Man kann sich richtig vorstellen, wie die drei hier durch die Berge kraxeln, auf der Suche nach Spuren des "Monsters". Bei Andreas Fröhlich ließ sich zum erstenmal der herannahende Stimmbruch erahnen. Volker Brandt klingt herrlich fies, Hanni Vanhaiden (die Traum-Mutti der 70er) klingt umso süßer und den Vogel schießt natürlich (nicht) ab Josef Dahmen als vegetarischer Naturbefreier. Die üblichen Ungereimtheiten, die sich aus der Kürzung des Buches ergaben, stören mich nicht. Zum ersten Mal wurde hier dem Nachwuchshörer auch klar gemacht, dass Patrick und Kenneth zwei verschiedene Personen sind, wohingegen vorher immer "Patrick Kenneth" auf den Covern stand. Lutz Mackensy klang allerdings etwas unpassend zu seinem Bruder mit der bärbeißigen Stimme.
Diese Folge war schon damals 1980 mein Geheimtipp, und sie ist es heute noch!

Didi bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 06. 11. 2006:
War die einzige ??? die ich in meiner Jugend hatte. Dachte damals beim Titel: Monster ! Grusel ! Geil, muß ich haben ! ! Hat mir damals nicht besonders gefallen, Inwzischen kenne ich ein paar ??? mehr und kann ihnen einen gewissen Kult nicht absprechen, wenn mir auch nicht alle gefallen.
Dieser Teil hier hat mir als Kind/Teeny immer Kopfzerbrechen bereitet, wegen der Lösung. Justus fällt plötzlich ein, daß die richtige Miss "Kässlin"
in der Hütte stecken muß, von der ihnen " jemand berichtet hat (anscheinend Mr. Richardson). In dem Dialog erwähnt dieser aber diese Hütte nicht und auch sonst wird sie in keiner Passage erwähnt, aber Justus behaart darauf. Wie auch immer ist dann die echte Miss Kathleen in der besagten Hütte und ich fand diese Lösung immer so: Hääh ? Wie bitte ?
Witzig finde ich die Dialoge mit dem Fotographen und dem Tierfreund " der sich weigerte Fleisch zu essen. " Joseph Dahmen ist hier top !

Skeletor bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 06. 11. 2006:
Oh Gott! Eine betrügerisches Ehepaar und ein natur- und tierverrückter Alter passen nun wirklich nicht in das Bild des Hörspiels! Die Sprecher sind zwar gut, aber das Hörspiel ist einfach nicht spannend genug!


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