Die drei ??? (1)

und der Phantomsee


Cover

LP-Bestellnummer der Erstausgabe: 115 902.0


Welches Geheimnis verbirgt sich in einem vergilbten Brief und in den nach langer Zeit wieder aufgetauchten Aufzeichnungen des Seemanns Angus Gunn? Wurde tatsächlich in einer lange vergangenen Sturmnacht ein Piratenschatz von einem sinkenden Schiff gestohlen? Das möchten die drei Detektive Justus, Bob und Peter ebenfalls gerne wissen. Den Nachkommen von Gunn ist es bisher nicht gelungen, das Versteck des Schatzes ausfindig zu machen. Professor Shy, den diese Sache für seine Arbeit am Historischen Forschungsinstitut interessiert, hatte bisher auch kein Glück. Immer mehr Personen tauchen auf und machen sich verdächtig. Auch Java-Jim, ein undurchsichtiger Seemann, versucht den drei ??? zuvorzukommen. Und welche Rolle spielt Stebins, der wegen Unterschlagung im Gefängnis war und auf Bewährung frei ist? Der Professor vermutet, daß er und Java-Jim zusammenarbeiten.
Aber am Ende sind die drei ??? allen eine Nasenlänge voraus: die rätselhaften Hinweise führen sie zum Phantomsee nd damit endlich zur Lösung.
Hitchcock, Erzähler                     Peter Pasetti
Justus Jonas, Erster Detektiv         Oliver Rohrbeck
Peter Shaw, Zweiter Detektiv           Jens Wawrczeck
Bob Andrews, Recherchen und Archiv   Andreas Fröhlich
Tante Mathilda Jonas                   Karin Lieneweg
Patrick Kenneth                       Wolfgang Kubach
Java-Jim                           "Heinz Überreiter" = Gottfried Kramer
Mrs. Flora Gunn                      Veronika Weckler
Cluny Gunn                             Fabian Harloff
Rory                             "Klaus-Peter Reisch" = Peter Buchholz
Stebins                              "Hans Meinhardt" = Karl-Ulrich Meves
Mr. Widner                        Ernst von Klipstein

Buch: H.G. Francis
Musik und Effekte: Bert Brac/Betty George
Eine Studio EUROPA-Produktion
Regie: Heikedine Körting
Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann

Erzählung von Wiliam Arden, basierend auf Characteren von Robert Arthur

Weitere Folgen:
Die drei ??? (1) und der Superpapagei(3) und der Karpartenhund(4) und die schwarze Katze(5) und der Fluch des Rubins(6) und der sprechende Totenkopf(7) und der unheimliche Drache(8) und der grüne Geist(9) und die rätselhaften Bilder(10) und die flüsternde Mumie(11) und das Gespensterschloß(12) und der seltsame Wecker(13) und der lachende Schatten(14) und das Bergmonster(15) und der rasende Löwe(16) und der Zauberspiegel(17) und die gefährliche Erbschaft(18) und die Geisterinsel(19) und der Teufelsberg(20) und die flammende Spur(21) und der tanzende Teufel(22) und der verschwundene Schatz(23) und das Aztekenschwert(24) und die silberne Spinne(25) und die singende Schlange(26) und die Silbermine(27) und der magische Kreis(28) und der Doppelgänger(29) Die Original-Musik(30) und das Riff der Haie(100) Toteninsel

Da der größere Teil der Serie – ab Folge 31 - nur noch auf MC / CD erschien, sich diese Seite aber vornehmlich mit Schallplatten-Produktionen beschäftigt, sind hier nur die damals als LP erhältlichen Folgen vorgestellt und kommentierbar. Eine Übersicht über alle weiteren Folgen findet ihr hier.

Bemerkungen:

Jahr: 1979 • Cover: Aiga Rasch

Weitere Bestellnummern: MC: 515 902.4

Einige weitere Erläuterungen zur Serie auf Vinyl haben wir in einem Special zusammengestellt.

Häufigkeit:
   
Eure Wertung:
2
   



Eure Kommentare:


AndyV bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 12. 03. 2014:
Das 2. Abenteuer der drei ??? gehört mit zu den besten Folgen, die diese Reihe jemals hervorgebracht hatte. Eine unglaublich spannende Handlung, eine tolle Aufklärung des Falles und natürlich die Sprecherleistung. Hier wäre speziell Gottfried Kramer hervor zu heben. Einer der besten Sprecher, die EUROPA jemals eingesetz hatte. Die tiefe,etwas kratzige Stimme die meist einen Bösweicht sprach bleibt unvergessen und ist das Tüpfelchen auf dem I in der Phantomseegeschichte.

Kira Nerys bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 02. 01. 2010:
Naja, das mit Hans Überreiter ist wohl zu erklären. Und zwar damit, das der geneigte Hörer nicht sofort weiß, wer Java Jim ist, wenn er ''Heinz Überreiter'' liest, da er doch sofort GOTTfried raushört. Pfiffiger wäre es gewesen, im Inlay PROFESSOR SHAY: HEINZ ÜBERREITER zu schreiben, dann wärs net ganz so offensichtlich

Dominik Wulkow schrieb am 11. 07. 2007:
Hm... Also ich weiß ja nicht, aber kann es sein, dass Java Jim's Satz: "Was? Willst du mich einen Lügner nennen, Junge?" überhaupt nicht zum übrigen Text passt? Entweder es wurde falsch geschnitten oder man hat etwas vergessen.

ale73 bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 25. 03. 2007:
Ist mir mal aufgefallen...immer sind die Professoren auch die Verbrecher auch beim Gespensterberg, und noch eine...tja! Aber diese Sendung ist schon gut und so lehrreich...(Java, Schleusenholz, Zypressen...). Woher sonst soll man als Pimpf sowas wissen.

Dominik Wulkow schrieb am 05. 01. 2007:
Heinz Überreiter! Dass ich nicht lache, denn die Stimme von Gottfried Kramer ist unverwechselbar! Was hat das eigentlich mit den Pseydonymen der Synchronsprecher auf sich? Ist doch irgendwie total blöd! Vielleicht kann mich jemand aufklären!

Dominik Wulkow schrieb am 24. 11. 2006:
Ich muss sagen, dass mich diese Folge schon interessiert hat, aber ich habe sie dermaßen selten gehört ...!
Java-Jim, der vom Super-Sprecher Gottfried Kramer gespielt wurde, verlieh dem Hörspiel das, was es brauchte! Manchmal hart, wenn er als Java-Jim unterwegs war, manchmal weich, wenn er der Professor war.

Ich fand es ganz toll, wie Justus gemerkt hat, dass der Professor (Java-Jim) gelogen hat, als dieser sagte, er wäre vor kurzem angekommen. Es hatte in Strömen geregnet, doch unter dem auto war die Straße trocken. Darauf wäre ich nie gekommen. Aber mittlerweile sind wir ja von Justus Jonas gewohnt, dass er das sieht, was andere nicht für möglich halten!

Unter einem Phantom-See habe ich mir zwar was anderes vorgestellt außer Pflanzen, die nur wie Geisterhände aussehen, aber dennoch kann man das Hörspiel hören, und man wird nicht enttäuscht!

Dafür gebe ich 4 Punkte!

krikor bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 10. 11. 2006:
Also, Tatsache ist, daß dieses Hörspiel einige Schwächen und Fragwürdigkeiten hat - etwa, daß der Phantomsee, nach dem das Hörspiel ja bennant ist, erst recht spät vorkommt und dann eigentlich auch recht unbedeutend bleibet, oder daß man recht schnell Java Jim als Professor Shay (oder eben umgekehrt) erkennt - Justus übrigens nicht, der braucht 'ne ganze Zeit. Dafür hat diese Folge einige der absoluten Highlights der ganzen Reihe zu bieten. So die Stelle mit dem mechanischen Cowboy und Justus' (absolut ungekünstelt wirkendem) Lachanfall, in den ich bei jedem Höhren einstimmen muß und, naklar, die Überführung des Täters. Justus Satz: »Weil ich glaube, daß Sie Java Jim sind, Mr. Professor!« ist die vielleicht schönste Textphrase ever!!! Trort aller Schwächen deshalb: 5 Mohren!!!

Commander Nolan bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 09. 11. 2006:
Ich habe dieses Hörspiel auch mehr als einmal gehört und muß leider wegen Java Jim auf "Gut" abwerten.

Leider geht sehr viel Spannung dadurch verloren, daß man recht schnell erfährt, wer Java Jim ist. Aber was soll´s es es ist ansonsten gut gemacht und wurde/wird noch häufiger gehört.

Es war übrigens eines der wenigen bücher die ich von der Serie hatte und wurde auch mehr als nur einmal gelesen.

Daher auf jedenfall ein "gut".

tom fawley bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 07. 11. 2006:
Über die bisherigen Kommentare zu diesem Hörspiel-Klassiker bin ich geradezu entsetzt ! "Die drei ??? und der Phantomsee" ist, seitdem ich es 1979 zum ersten mal gehört habe, eines meiner Lieblings-Hörspiele. Für mich ist es das zweit-beste Abenteuer der drei Detektive ! Die Atmosphäre ist, wie bei allen der ersten neun Folgen, nicht mit Worten zu beschreiben : so muß ein "Drei ???"-Abenteuer sein. Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Sekunde spannend und sehr unheimlich. Die Musik und die Geräuscheffekte sind perfekt eingesetzt worden und alle Sprecher liefern Höchstleistungen ab. Besonders gefällt mir hier der ganz junge Fabian Harloff und natürlich Gottfried Kramer. Keine Ahnung wie oft ich es schon gehört habe . . . es werden auf jeden Fall noch unzählige male dazu kommen ! Ein absoluter Klassiker !!!

Billabong bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 06. 11. 2006:
Hmm, diese (eigentlich klare) Doppelbesetzung hatte mich als Kind nicht gestört, da Java-Jim schon durch sein imposantes Auftreten Charakter hatte. Das geschulte Ohr läßt sich aber hier nicht hinters Licht führen.

Besonders gut gefällt mir die Folge allerdings athmosphärisch. Die Schlussszene in der verregneten Nacht, (die auch Prof. Shay verrät) ist genial. Die stark verwendete Orchestermusik tut hier den Rest.

Legendär ist neben der Folge die Diskussion ums "Masakept"- Problem. Für alle Unwissenden: In der ersten Begegnung zwischen Java-Jim und den drei ??? hatte das Skript für Kramer vorgesehen, dass er einen Satz nicht zu Ende bringt und undeutliches von sich geben soll. In der ganzen Geräuschkulisse geht der Satz von Kramer dann ziemlich unter - alles was man hören kann, ist: "Vorsicht, solche Truhen haben ***masakept***". Es wurde über diesen Satz wohl mehr diskutiert, als das ganze Skript lang ist. Alleine Google findet 9 von 6.650 Ergebnissen für "masakept". :)

Das Hörspiel ist unter allen Einflüssen allemal "gut".


Skeletor bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 06. 11. 2006:
Ich finde es trotz der guten inszenierung von Gottfried Kramer eher schwächlich! Man kann es zwar hören, aber die Spannung ist bald verflogen! Zumal man schon weiß, dass Java-Jim hinter der ganzen Sache steckt, denn die Stimme von Kramer ist unverwechselbar!

Der Uwe bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 06. 11. 2006:
Auch wenn viele diese Folge so toll finden - für mich war sie damals die schwächste Folge der ersten Staffel (1 - 9), und zwar aus dem einfachen Grunde, dass man nach Bobs Besuch in der Bibliothek sofort wusste, wer "Java-Jim" ist. Dadurch wurde die ganze Spannung weggenommen. Überhaupt wurden entscheidende Details aus dem Buch (das ich später mal gelesen habe) so ungenügend wiedergegeben, dass sich einem die ganze Geschichte um Angus Gunn überhaupt nicht erschließt.
Trotz des hervorragenden Gottfried Kramer von mir nur 2 Punkte.


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