Die drei ??? (1)

und der Superpapagei


Cover

LP-Bestellnummer der Erstausgabe: 115 901.1


Der neueste Auftrag an die drei Detektive hört sich recht harmlos an: sie sollen einen entflogenen Papagei suchen. Doch kaum beginnen sie mit ihren Nachforschungen, da scheinen sich plötzlich noch einige andere Leute sehr für diesen Papagei zu interessieren. Vielleicht deshalb, weil er lateinische Sprüche zitieren kann? Aber bald geht es nicht mehr nur um einen, sondern um sieben Papageien - und alle sieben führen höchst seltsame Reden. Ob da nicht eine geheime Botschaft hintersteckt? Jedenfalls sind auch ein jähzorniger Kunsthändler und ein berüchtigter Meisterdieb hinter den Vögeln her. Die drei ??? müssen sich ganz schön die hellen Köpfe zerbrechen, ehe sie auch diesen abenteuerlichen Fall aufklären und eine wohlverdiente Belohnung einheimsen...
Hitchcock, Erzähler                     Peter Pasetti
Justus Jonas, Erster Detektiv         Oliver Rohrbeck
Peter Shaw, Zweiter Detektiv           Jens Wawrczeck
Bob Andrews, Recherchen und Archiv   Andreas Fröhlich
Mr. Fentriss, Schriftsteller          Richard Lauffen
Mr. Claudius, Kunsthändler            Gerlach Fiedler
Mrs. Claudius                           Ingrid Andree
Miss Waggoner                       Katharina Brauren
Carlos                                Stefan Brönneke
Onkel Ramos                              "Juan Perez" = Karl-Ulrich Meves
Hugenay                                 "Albert Giro" = Wolfgang Kubach
Morton                          Andreas von der Meden   (nicht genannt)

Buch: H.G. Francis
Musik und Effekte: Bert Brac/Betty George
Eine Studio EUROPA-Produktion
Regie: Heikedine Körting
Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann

Erzählung von Robert Arthur, basierend auf Characteren von Robert Arthur

Weitere Folgen:
(2) und der Phantomsee(3) und der Karpartenhund(4) und die schwarze Katze(5) und der Fluch des Rubins(6) und der sprechende Totenkopf(7) und der unheimliche Drache(8) und der grüne Geist(9) und die rätselhaften Bilder(10) und die flüsternde Mumie(11) und das Gespensterschloß(12) und der seltsame Wecker(13) und der lachende Schatten(14) und das Bergmonster(15) und der rasende Löwe(16) und der Zauberspiegel(17) und die gefährliche Erbschaft(18) und die Geisterinsel(19) und der Teufelsberg(20) und die flammende Spur(21) und der tanzende Teufel(22) und der verschwundene Schatz(23) und das Aztekenschwert(24) und die silberne Spinne(25) und die singende Schlange(26) und die Silbermine(27) und der magische Kreis(28) und der Doppelgänger(29) Die Original-Musik(30) und das Riff der Haie(100) Toteninsel

Da der größere Teil der Serie – ab Folge 31 - nur noch auf MC / CD erschien, sich diese Seite aber vornehmlich mit Schallplatten-Produktionen beschäftigt, sind hier nur die damals als LP erhältlichen Folgen vorgestellt und kommentierbar. Eine Übersicht über alle weiteren Folgen findet ihr hier.

Bemerkungen:

Jahr: 1979 • Cover: Aiga Rasch

Weitere Bestellnummern: MC: 515 901.6

Einige weitere Erläuterungen zur Serie auf Vinyl haben wir in einem Special zusammengestellt.

Häufigkeit:
   
Eure Wertung:
2
   



Eure Kommentare:


andreas_n bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 03. 09. 2015:
Ganz gute Folge. Aber, den besseren Einstieg in die Serie hatte ich mit der Folge "... und der Fluch des Rubin".
Es wird ja immer wieder behauptet, dass Heikedine Körting alle Papageien sprach. Vielleicht mag das bloße Gekrächze auch in dieser Folge von ihr stammen (oder auch sein "Telefon!" oder "Hilfe! Rettet mich!" in anderen Folgen); wenn Blackbeard aber in dieser Folge seine Rätseltexte aufsagt, dann ist für mich unverkennbar Wolfgang Kubach zu hören. Wenn DAS die gute Heikedine Körting sein soll, dann muss diese Folge kurz nach einer Stimmbandoperation stattgefunden haben. Die arme Heikedine! ;)

andreas_n bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 03. 09. 2015:
Ganz gute Folge. Aber, den besseren Einstieg in die Serie hatte ich mit der Folge "... und der Fluch des Rubin".
Es wird ja immer wieder behauptet, dass Heikedine Körting alle Papageien sprach. Vielleicht mag das bloße Gekrächze auch in dieser Folge von ihr stammen (oder auch sein "Telefon!" oder "Hilfe! Rettet mich!" in anderen Folgen); wenn Blackbeard aber in dieser Folge seine Rätseltexte aufsagt, dann ist für mich unverkennbar Wolfgang Kubach zu hören. Wenn DAS die gute Heikedine Körting sein soll, dann muss diese Folge kurz nach einer Stimmbandoperation stattgefunden haben. Die arme Heikedine! ;)

AndyV bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 12. 03. 2014:
Das hätte sich wohl niemand träumen lassen, was mit dieser Folge aus dem Jahre 1979 begonnen hat. Ich habe mir diese Folge damals auf LP gekauft. War schon vom layout des Covers begeistert. Ein buntes Bild auf schwarzem Grund dazu die drei??? in drei verschiedenen Farben. Natürlich war das Bild und der Name "Alfred Hitchcock" auch sehr interessant. Aber dies allein machte es natürlich nicht aus: Drei Jungdetektive ermitteln auf wunderbar erfrischende Art. Ganz toll fand ich damals wie heute die Friedhofszene, wo nach dem Grabstein gesucht wurde. Diese Serie hat den Namen "Kultserie" zu Recht verdient!!!

Elee schrieb am 28. 12. 2013:
Gestern gab es in der Chart-Show bei RTL nicht nur Musik, sondern auch Hörspiele zu sehen. Das Motto lautete: Die Kassette wird 50 Jahre (oder ähnlich). "Die drei ???" waren auf Platz 1 und "TKKG" auf Platz 2, gefolgt von "Bibi Blocksberg", "Benjamin Blümchen" und den "Fünf Freunden". Ich glaube, so war die Reihenfolge.

Allen wünsche ich ein frohes neues Jahr mit sehr viel Gesundheit!!!

Xenia bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 13. 02. 2013:
In der ersten Folge sind die Drei Detektive sieben verschwundenen Papageien auf der Spur, von denen jeder einen Bestimmten Spruch aufsagt, bei dem es gilt die Rätsel dieser Sprüche zu lösen.

Die Einstiegsfolge ist sehr gelungen, eine tolle Rätselfolge.
Die Atmosphäre ist sehr dicht, besonders gegen Ende auf
dem Friedhof. Stimmige Musik, gute Sprecher.

Die Fehler mit dem Nummern Schild des Autos und dass Justus einmal meine Mutter sagt sind mir natürlich auch aufgefallen.

Aber trotzdem eine stimmige Klassikerfolge, dichte Atmosphäre, schöne Story, tolles Rätsel.

funkfuchs1973 bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 29. 08. 2009:
Also wer mal diese 2004 Version auf CD gehört hat, wo auch viele Hintergründe erklärt werden, weiss wie sehr Musik ein Hörspiel bestimmen, bzw. gut oder schlecht machen kann. Das Original ist unübertroffen, die Fehler machen es liebenswert, die Sprecher voller Elan, was ich in späteren Folgen auch ein wenig anders ist. Einfach 5 Mohren wert.

JavaMarenUndPapa bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 01. 02. 2009:
Javamaren (9 Jahre)
Ich finde, dass ist das beste Hörspiel von allen, weil es einen guten Aufbau hat und die Sprecher gut rüberkommen. Es war außerdem sehr spannend. Am Besten fand ich die Papageien und ihre Sprüche.

Papa (40 Jahre)
Meine erste drei ??? Platte war der Super-Papagei; und damit gleich ein Meisterstück. Dichte Atmosphäre, Überraschungen (Gasfeuerzeug)und ein grandioses Finale auf dem nächtichen Friedhof machen diese Folge unvergleichlich. Unter allen Folgen auf LP wird der Super-Papagei nur von zwei Folgen getoppt und bekommt damit die Bronze Medaille.

mikoham bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 08. 04. 2008:
Ach was waren das doch für schöne Zeiten... Der Super-Papagei gehörte zu meinen allerersten Folgen dieser Serie. Ich weiß nicht wie oft ich diese gehört habe aber ich kann den gesamten Text heute noch auswendig. Leider ist mir im Laufe der Zeit dann das Band dieser MC flöten gegangen und hat sich aufgrund des Alters im Cassettenrecorder aufgelöst. Hat jemand vieleicht eine Kopie von dieser Folge ?
Gerne kaufe ich diese auch mit der alten Musik auf um ein Stück meiner Kindheit zurück zu bekommen.

Dominik Wulkow schrieb am 10. 03. 2008:
@Der Uwe:

Ich glaube schon, dass ich zwischen Grundschule und Abitur geschichtliche Bildung vermittelt bekommen habe, und mir kam es ja auch seltsam vor, dass ich "angeblich" so etwas über Oliver Rohrbeck gelesen habe. Wie gesagt, dann hatte ich mich "verlesen". Mir kam das natürlich auch merkwürdig vor. Aber dass man sich wegen meiner ungewollt falschen Darstellung über Oliver Rohrbeck so anstellt, verstehe ich nun wirklich nicht.

Der Uwe schrieb am 15. 02. 2008:
@ Dominik Wulkow:
Ein bisschen geschichtliche Bildung sollte man eigentlich haben. Hätte Rohrbeck in der DDR gelebt, hätte er doch nie in den ganzen West-Produktionen mitsprechen können !!! Oder glaubst du im Ernst, Kinder aus der DDR hätten 1979 ins Europa-Studio "eingeflogen" werden dürfen, um bei den Drei Fragezeichen mitzusprechen?
Also manchmal muss ich wirklich den Kopf schütteln ...

Dominik Wulkow schrieb am 06. 02. 2008:
@Nemo:

Hm! Dann habe ich mich wohl geirrt, Sorry! Ich meine aber, dass Oliver mal in einem Interview etwas ähnliches gesagt hat. Aber vielleicht habe ich mich verlesen oder es nicht mehr richtig in Erinnerung.

Nein, ich bin leider nicht mit Susanne Wulkow verwandt ;-)
Schade eigentlich, denn eine Synchronsprecherin in der Familie wäre nicht schlecht gewesen!

Greetz,
Dominik

nemo bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 18. 12. 2007:
So, hier nun noch einmal die wichtigstens Synchronprojekte des "kleinen Justus". ;-)

Oliver Rohrbeck als Synchronsprecher:
als 'Skippy' in "Robin Hood" (1973) (Walt Disney-Trickfilm)
als Lillebror in "Karlsson auf dem Dach" (1974)
als 'Grisu' in "Grisu, der kleine Drache" (1975)
als Karl in "Die Brüder Löwenherz" (1977)
als Kurt Wolfermann in "Die Vorstadtkrokodile" (1977)
als Julian in "Fünf Freunde" (1978)

nemo bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 18. 12. 2007:
Hallo Dominik Wulkow,

Du bist nicht zufällig mit Susanne Wulkow verwandt? Das wäre interessant! Allerdings muß ich in Deinem Beitrag etwas korrigieren: Oliver Rohrbeck ist in Berlin, aber natürlich nicht in Ostdeutschland aufgewachsen. Berlin-West lief nicht unter "Ostdeutschland"!!! Er ist übrigens auch der Sprecher von Grisu, dem kleinen Drachen gewesen und hat bei Fontana/Philips und anderen Labels etliche LPs "besprochen", bevor er bei Europa in Hamburg anfing. Zu hören ist er auch als Synchronstimme den Verfilmungen von Astrid Lindgrens "Die Gebrüder Löwenherz" und "Karlsson vom Dach" sowie als "männliche" Stimme für den Rollstuhlfahrer in "Die Vorstadtkrokodile", der ja von einem Mädel gespielt worden ist.

Dominik Wulkow schrieb am 18. 12. 2007:
@alle, die es betrifft:
Da hier so aktiv besprochen wurde, wann Oliver Rohrbeck nun genau ins Synchrongeschäft eingestiegen ist, dann muss ich sagen, dass er schon als Synchronsprecher tätig war, bevor er lesen konnte. Da wurde ihm der Text (u. a. von Harald Juhnke, mit dem er einst arbeitete) vorgesagt, wenn er nicht weiter kam.
Oliver und seine Schwester Ute sind außerdem 1976 das erste Mal zusammen als Sprecher tätig gewesen, soweit ich weiß; und zwar in der Astrid-Lindgren-Verfilmung "Karlsson auf dem Dach". Da sprach Oliver den Lillebror und Ute dessen Schwester Betty. Ist übrigens ein sehr schöner Kinderfilm!
Da Oliver in Ostdeutschland geboren wurde und dort gelebt hat und zu der Zeit die Mauer natürlich noch stand, wurde er immer aus Berlin nach Hamburg eingeflogen, wenn er für Hörspiele gearbeitet hat. Ich habe das alles mal über ihn gelesen, aber weiß nicht mehr, wo. Einfach mal bei Google Oliver Rohrbeck eingeben - dann findet ihr schon was!

nemo bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 12. 12. 2007:
Es ist ja eigentlich für Europa sprecherisches Neuland gewesen: Oliver Rohrbeck (Justus) hatte gerade ein Jahr zuvor, nämlich 1978, die Hauptrolle in "Fünf Freunde" bekommen, war aber ansonsten bei Europa nicht oft in Erscheinung getreten. Er kam ja von Fontana/Philips. Jens Wawrczeck hatte bislang nur kleine Rollen bei Europa, wie z.B. in "Schreckenstein". Und Andreas Fröhlich war auch frisch bei Europa. Im Prinzip hätten auch Stefan Schwade (Robert in "Rätsel um"), Torsten Sense (Stubs) und Friedrich Hey (Barny) die Drei Fragezeichen werden können. Auch wenn es Drei-Fragezeichen-Fans schockieren mag: Die Drei Detektive erinnern ohnehin an einige Figuren Enid Blytons; allen voran natürlich Justus Jonas. Dieser ähnelt stark dem dicken, altklugen "Dicky" Dietrich Kronstein aus der Geheimnis-um-Serie.

nemo bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 16. 05. 2007:
Hi Uwe, danke für die Hinweise. Es gibt schon tolle Seiten zu Hörspielen, aber eins haben sie gemeinsam: Genau diese Werdegänge und Biographien der Sprecher sind am wenigsten ausgeführt. Das liegt natürlich in erster Linie daran, daß die Labels früher ausser den Namen keine Angaben auf den Hüllen gemacht haben. Europa hat ja anfangs noch Fotos der Sprecher mit abgebildet, doch nur in den 60er-Jahre-Veröffentlichungen.

Der Uwe schrieb am 15. 05. 2007:
@ nemo: Zumindest Oliver Rohrbeck hat schon ein wenig früher als 1977 angefangen. Seine allerersten Hörspiele waren wohl "Der 35. Mai" für Ariola (Regie: Ruth Scheerbarth) und zwei "Michel-Folgen" für Fontana (Regie: Kurt Vethake). Und zusammen mit Schwester Ute sprach er 1977 auch schon für zwei Fünf Freunde-Hörspiele bei Ariola, aber nicht als Julian und Anne, sondern in Nebenrollen. Es kann aber sein, dass beide schon vorher in Berliner Rundfunk-Hörspielen dabei waren (RIAS bzw. SFB).

nemo bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 15. 05. 2007:
Es ist schon interessant, den Werdegang der verschiedenen Sprecher zu untersuchen. So stiegen Oliver Rohrbeck, der spätere Justus Jonas, und Andreas Fröhlich, der spätere Bob Andrews, 1977 bei dem Label Fontana in der Enid-Blyton-Serie DIE SCHWARZE SIEBEN ins Hörspielgeschäft ein. Rohrbeck trat dann 1978 als Julian der FÜNF FREUNDE bei Europa auf. Seine Schwester Ute, die ebenfalls bei Fontana in DIE SCHWARZE SIEBEN mitgewirkt hatte, trat hier nun als Anne in Erscheinung. Oliver und Ute Rohrbeck waren ja auch die Synchronstimmen in der Fernsehserie DIE FÜNF FREUNDE gewesen; Oliver Rohrbeck zuvor die Stimme von GRISU, dem kleinen Zeichentrick-Drachen. Ab 1979 waren Oliver Rohrbeck und Andreas Fröhlich dann bei den DREI FRAGEZEICHEN zu hören. Während in den 80ern nach der Hochzeit der DREI FRAGEZEICHEN Rohrbeck bei EUROPA den Patrick in der 16teiligen Playmobilvertonung sprach, war Fröhlich der Ken in der 24teiligen Barbie-Vertonung! Jens Wawrczeck, der spätere Peter Shaw, war zunächst ebenfalls bei FONTANA, so 1978 bei einigen GEHEIMNIS UM-Folgen und noch 1979 bei Fontanas DIE SCHWARZE SIEBEN, als Rohrbeck und Fröhlich schon fest bei Europa waren. Im selben Jahr wurde Wawrczeck dann bei EUROPA als Dritter Detektiv angeheuert. Das Erfolgsteam war komplett.

Marco74 bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 19. 03. 2007:
Ich habe schon als Kind nie verstanden wof+r man alle Papageien braucht wenn Blackbird eh alle Sprüche kann??? Wozu sich die Mühe machen und alle anderen Vögel den ganzen Kram nochmals lehren?

Interessant ist die Neuaufnahme Edition 2000 in der Mr. Claudius zu Carlos "Au , jetzt hatta mich gebissen, verdammter Hurensohn" sagt als er ihn hindert seinen Onkel anzugreifen... KEIN Scherz!

Dominik Wulkow schrieb am 05. 01. 2007:
@Der Uwe: Ja, der Unterschied zwischen 13 und 31 ist mir auch aufgefallen! Hast vollkommen Recht!

Dominik Wulkow schrieb am 05. 01. 2007:
Da habe ich mir mal wieder diese äußerst spannende und nette Folge der drei ??? angehört, und da ist mir doch sofort etwas aufgefallen. Ist euch aufgefallen, als Mr. Claudius die drei Detektive aufsucht, Justus am Telefon war und danach sagte: "Das war meine Mutter!". Wie kann das denn angehen, denn soweit ich weiß, ist die Mutter von Justus Jonas doch bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Oder habe ich da etwas nicht mitbekommen? Ich meine aber, dass das ein kleiner Fehler in dem Hörspiel war!

Dominik Wulkow bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 24. 11. 2006:
Die erste Folge fängt gleich schon super an, und wer hätte gedacht, dass man mit Hilfe von Papageien einen Schatz findet, der auf einem Friedhof vergraben ist?

Justus, unser Kombinationstalent, hat mal wieder die richtigen Lösungen parat gehabt!
Ich muss aber sagen, dass mir auch aufgefallen ist, dass "schwarz wie Zedernholz" falsch war und es "Ebenholz" hieß.

Die Folge ist sehr unterhaltsam und spannend zugleich! Ich jedenfalls möchte gern einen Black haben, der mir den Weg zu einem Schatz weist! ;-)

Skeletor bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 08. 11. 2006:
Also an dieses Hörspiel kann ich mich nicht mehr genau erinnern, wohl aber an den Satz: "Meinen Schatz vergrub ich in finsterer Nacht, wo die Toten halten ewig Wacht!"
Ich meine, dass das damals von dem Papagei gesprochen wurde. Irgendwas war da, dass die Lösung der Rätsel von Papageien oder so gegeben wurden und Justus Jonas mal wieder den richtigen Riecher hatte. Ich kann das Hörspiel nicht mehr bewerten, da ich es absolut nicht mehr in Erinnerung habe!

Ich gebe einfach mal zwei Punkte, da ich glaube, dass es mir gefallen hat und weil Europa einfach geniale Hörspiele macht!

tom fawley bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 07. 11. 2006:
Ich habe die "Drei ???" im Jahre 1979 kennen gelernt und war sofort begeistert ! Schon in dieser ersten Folge wird klar was die Abenteuer von Justus, Peter und Bob uns bieten werden : spannende, teilweise unheimliche Geschichten mit großartigen Sprechern und einer einzigartigen Atmosphäre ! "Die drei ??? und der Super-Papagei" ist das fünft-beste Abenteuer des Detektiv-Trios. Das grandiose Sprecher-Ensemble : Peter Pasetti, Richard Lauffen, Gerlach Fiedler, Ingrid Andree und Katharina Brauren, gibt dem Ganzen diesen schönen, nostalgischen Touch. Die Geschichte um eine Truppe von Papageien, die eine Schatzkarte einstudiert haben ist ganz großes Kopf-Kino. Besonders hervorzuheben ist die Schlußszene auf dem Friedhof : Gänsehaut pur !! Die Musik der Original-Version muß hier noch besondere Erwähnung finden : ohne sie wäre die Atmosphäre nur halb so genial. Ein großartiger Einstieg in eine wirklich großartige Reihe !!!

Billabong bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 06. 11. 2006:
@Der Uwe
Jaja, die Märchenkönigin ist schon sehr vielseitig. Papagei, seltsamer Wecker,...

Ich habe komischerweise gerade letztens wieder darüber nachgedacht, wer die Papageien im Hörspiel spricht. Denn als ich mir die DVD Der Superpapagei (Color Line v 02.10.04) angesehen hatte, bzw. auch die Specials wie die statements der Sprecher, da äußerte Andreas v.d. Meeden etwas darüber, dass er den Part der Papageien hatte. Das bezog sich aber wohl nur auf den Live Auftritt (dort "krächzt" er nämlich tatsächlich), oder etwa auch auf die damaligen Hörspiele? Aber wo du das jetzt mit Heikedine schreibst, meine ich das auch irgendwo gelesen zu haben. Oder hat sie es auf der DVD Die drei ??? und das Museum im Audiokommentar gesagt?? Hmmm.

Die Story: Eine wirklich schöne Geschichte, klasse Sprecher, Hugenay - was will man mehr. Wie Uwe schon schrieb, gibt es Fehler, die in die Geschichte eingegangen sind, aber auch fehlerlose Dialoge haben Kultcharakter. "Alles man hört, ist Ticken von Uhr.", oder "Da guckst du in die Röhre." sind nur zwei davon.
Gut gefallen tut mir die tiefe Stimme von Gerlach Fiedler, der leider recht selten bei Europa vertreten war, auch wenn er in den ersten sechs DDF-Folgen gleich dreimal vorkam. Dafür hat man ihn als Krümelmonster wohl häufiger gehört...

Achja - Stichwort: Eröffnungsmusik. Bei dem Stück handelt es sich um den Track Perry Rhodan (part III), alias "Das Finale der drei ???" (DDF29) von Carsten Bohn. Es scheint aber nur die Melodie-Spur zu sein. Jedenfalls ist es der gleiche Rhythmus. Das Stück wurde in dieser Form allerdings tatsächlich nur in dieser einen Folge eingesetzt. Bei der Folge Die drei ??? (2) und der Phantomsee hat man sich zu Beginn und Ende des HSP mit "Momme, der Kobold (part I)" bedient. Bis auf diese zwei Ausnahmen hat man sich sonst bis Folge 39 nur auf das "Pfeiffthema" ("Die Arnoldskinder reißen aus (part I)" und "Perry Rhodan (part I)" beschränkt - jedenfalls zu Beginn der HSP. Die letzteren beiden Stücke sind jedenfalls charakterisierend für die Serie geworden. Vielleicht war man sich anfangs noch nicht einig ein bestimmtes Stück zu wählen, denn es lagen ja von Carsten Bohn seinerzeit über 30 tolle Stücke vor.

Alles zusammen 5 Mohren!


Der Uwe bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 06. 11. 2006:
Die 1. Folge war damals (1980) bei mir nicht die erste, die ich kannte (das war vielmehr der sprechende Totenkopf), aber sie war innerhalb der legendären ersten 9 Folgen eine sehr gute. Ihre Fehler (31 statt 13, Justus´ "Mutter", Blacky und andere) sind heutzutage genauso berühmt wie die Folge selbst.
Heikedine Körting hat glaube ich mal gesagt, dass sie alle Papageien selbst gesprochen hat.
Die (Original-)Eröffnungsmusik dieser Folge war allerdings seltsam und wurde glaube ich bei keiner anderen Folge mehr als Start verwendet.

joe adder bewertet das Hörspiel mit und schrieb am 05. 11. 2006:
Nun haben wir sie allesamt. Die LP-Folgen der Drei Fragezeichen. Der Super-Papagei bleibt neben einigen wenigen mein stiller Favorit. Bis auf den misslichen Fehler mit dem Papagei, der noch gar nicht da sein duerfte, ist dies fuer mich eine der besten Folgen.


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